Peper – Profi für die „Pet Therapy“

Auf der Suche nach einem Hund der sich als Therapiehund in der „Pet Therapy“ eignet, stiess ich durch einen Zufall auf den Schafpudel. Ich hatte einen kurzen Beitrag im Fernsehen gesehen und war zunächst von seinem Äusseren begeistert und einfach neugierig.

Seine starke Persönlichkeit, gepaart mit extremer Lernwilligkeit und grosser Intelligenz sorgen dafür dass das Arbeiten mit diesem Hund sehr viel Freude macht. Neben einer sehr intensiven Sozialisierung war es wichtig von Anfang an eine starke und von gegenseitigem Vertrauen getragene Bindung zu Peper aufzubauen. Dann folgten natürlich der Grundgehorsam, das Apportieren und vieles mehr.

Zum Glück hatte ich am Rande den Namen „Schafpudel“ aufgeschnappt und konnte mich nun im Internet auf die Suche machen. Dort kam ich sehr schnell auf die Seite schafpudel.de und las mit wachsendem Erstaunen was Frau Jennissen Tibbe dort über den Schafpudel schreibt: ich hätte den von mir gesuchten Hund nicht besser beschreiben können!

Das ist nun fast 4 Jahre her. Im Juli 2008 kam dann Peper zu uns ins Piemont. Unterstützt von meinem Trainer, der bereits seit Jahren seine eigenen Hunde zu Therapiehunden ausbildet, begann die Arbeit mit Peper.

Mittlerweile hat Peper in den unterschiedlichsten Projekten gearbeitet: in einem Altersheim, einem Kindergarten und einer Tagesstätte für geistig Behinderte und dort viele Herzen erobert. Zur Zeit arbeiten wir in einem Reha-Zentrum in Turin mit ehemaligen Komapazienten mit schweren Hirnschäden. Dabei kann Peper auch seine bemerkenswerte Stressfestigkeit unter Beweis stellen.

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