Der Schafpudel als Therapiehund

Ein Therapiehund muss aus seiner Veranlagung einige grundlegende Voraussetzungen mitbringen. Hierzu gehört sowohl ein starker Bezug und Bindungsbereitschaft zum Menschen, als auch ein freundliches Wesen, gepaart mit Führwilligkeit und soziale Verträglichkeit gegenüber Artgenossen.

Therapiehunde finden seit einigen Jahren vielfältigen Einsatz im Dienst am Menschen . So werden Hunde z.B. als Co-Therapeuten für körperlich und geistig behinderte Kinder und Erwachsener eingesetzt, als soziale Bereicherung in der Betreuung alter und kranker Menschen oder als auch „Signalhunde“, die gehörbehinderten Menschen wichtige Geräusche melden oder anfallskranken Menschen bzw. deren Umgebung bevorstehende Anfälle frühzeitig anzeigen. Inzwischen ist auch das Interesse geweckt, den Schafpudel für diese anspruchvollen Aufgaben einzusetzen. Nicht nur sein Charakter sowie seine enorme Intelligenz und Lernwilligkeit beeindrucken, er ist auch noch äußerlich sehr ansprechend. Dies erleichtert auch vorsichtigen Menschen den Zugang zum Hund deutlich. Das Institut hat sich mit den angeschlossenen Züchtern der verantwortungsvollen Aufgabe gestellt, geeignete Verpaarungen auszuwählen. Und wir bereiten den Welpen auf seine zukünftige Lebenssituation entsprechend vor, um später den Erfolg für Mensch und Hund bestmöglich zu sichern. Auf den folgenden Seiten finden Sie einige Erfahrungsberichte über Schafpudel, die sich bereits erfolgreich als Therapiehunde bewähren konnten.

Chewbacca – Therapiehund in einer Tagesgruppe mit verhaltensauffälligen Kindern

Leni – Dreamteam im Altenpflegeheim

Peper – Profi für die“Pet Therapy“

Anouk – Einsatz in der „Canistherapie“

Marie – Partner des Ergotherapeuten

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