Presseberichte

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Ein starkes Trio: Susanne mit Schafpudel Ole und Tinker-Wallach Calle

Wir trafen im schönen Meißner Hochland beim Wandern ein tolles Trio. Die nette Hunde- und Pferdebesitzerin Susanne war auf einem Ausritt auf Tinker-Wallach Calle unterwegs und wurde von ihrem wilden, liebenswerten und verspielten Schafpudel Ole begleitet.

Therapiehund ClaudiusTageszeitung Darmstädter Echo

„Claudius“ ist im Dieburger Rochus-Pflegeheim fast ein Schmusehund für manche Heimbewohner und Mitarbeiter geworden. Der Schafspudel hat ein schafsähnliches Fell, das nun im Winter besonders lang und dicht ist. Der Hund gehört der Heimleiterin Marita Averbeck. Foto: Michael Prasch TIERISCHE HILFE Der Schafspudel ist der Star im Dieburger Rochus-Pflegeheim DIEBURG – (bs). Viele Senioren im Dieburger Alten- und Pflegeheim „Sankt Rochus“ an der Gerhart-Hauptmann-Straße haben „Claudius“ in ihr Herz geschlossen und geben ihm Streicheleinheiten. „Claudius“ ist ein vierjähriger Schafspudel. Die Heimleiterin Marita Averbeck hat ihn ins Haus gebracht, weil dieser Hütehund lammfromm ist. Es ist bekannt, dass nicht nur Kinder, sondern auch viele alte Menschen, gerne Tiere streicheln. Das weiß auch Marita Averbeck, die seit 2009 Heimleiterin ist. So brachte sie auch eines Tages ihren grauhaarigen „Claudius“ mit in das Pflegeheim, in dem an die sechzig alte Menschen von etwa ebenso vielen Mitarbeitern betreut und versorgt werden. Nicht alle der Mitarbeiter sind vollzeitig beschäftigt. Und auch die Aufgaben der Heimleiterin erstrecken sich jeweils zur Hälfte auf die Leitung und den Sozialdienst. Marita Averbeck, die nicht in Dieburg wohnt, hat ihren „Claudius“ unter Kontrolle. Der ist kein Kläffer und schon gar kein Beisser. So kann sie die Senioren auch mal zu einem eigenen Streichel-Termin einladen, bei dem sie dann etwa auch gleich die Technik der Fellpflege vorführen kann. „Was hat der ein weiches Fell“, rief fast jubelnd eine Seniorin, nachdem sie „Claudius“ über den Rücken gestrichen hatte. Und eine Nachbarin fügte hinzu, dass man die „Wolle“ zu Spinnfädenverarbeiten und damit stricken könne. Marita Averbeck klärte auf, dass der Hund eben sein ziemlich zotteliges Winterfell trage. Manche der Senioren wünschten sich öfters derartige Termine, bei dem sie mit dem ruhigen Hund in Kontakt kommen könnten. Die Heimbewohner werden im Laufe eines Jahres zu manchen Informations- und Unterhaltungsterminen eingeladen. Für die Gestaltung dieser Termine, wozu auch sportliche und musikalische Programme gehören, sorgen jeweils vor allem ehrenamtliche Mitarbeiter des Rochus-Pflegeheims, wo sogar schon hundertste Geburtstage gefeiert werden konnte.

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Neue Westfälische / Freitag 9. April 2010 von Sylvia Tetmeyer Erst spielen, dann lernen

Konsequente Erziehung

Presse1Hundelehrer Jürgen Tuxhorn (rechts) setzt auf Training für die ganze Familie / „Keine Leckerlie-Erziehung“

… Von den Hunden, die um 13:30 Uhr kommen, befinden sich manche noch in der Pubertät. Die kann bis zum 15. Monat andauern. „Wichtig ist, dass sie vernünftig an der Leine gehen. Mit der Leinenführigkeit fangen wir an“, sagt der 71-Jährige. Dies sei die Voraussetzung dafür, später frei bei Fuß zu gehen.

Kim (13) ist mit dem sechs Monate alten Schnauzer-Bobtail-Mischling Max gekommen, Pia (9) führt die anderthalb-jährige Labrador-Dame Martha an der Leine. Gordon Setter Jerry hat mit seinen zwei Jahren die Rüpelphase schon hinter sich.

Gib´Pfötchen: Nils (11) und sein Altdeutscher Schafpudel „Quincy“ vertragen sich ohne Worte.

Presse2„Fuß, Platz, Fuß, Platz“, ruft Jürgen Tuxhorn. Dann müssen Herrchen und Frauchen ihre Tiere aneinander vorbeiführen. „Nochmal kehrt und in der Mitte treffen“, sagt der Lehrer. Schnüffelnde Hundenasen treffen sich und gehen wieder auseinander. Kein Gebell stört das Gewusel…

PS: Nils hat mit seinem Schafpudel-Rüden Quincy bereits erfolgreich die Begleithundeprüfung abgelegt. Nils und Quincy nehmen auch an Vorführungen der „guten“ Hunde teil und zeigen Gehorsamsübungen und Formationen.